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Crazy Cat - Dear Lizzy

7/13/2014 4 Kommentare

Guten Morgen! Ich habe mich am Wochenende doch glatt daran erinnert, dass ich ja auch einen Blog habe - bei Sommer, Sonne, Fussball WM kann man das ja getrost mal vergessen ;) Zum Füllen des Sommerlochs habe ich heute immerhin ein Layout mit (fast) ausschließlich Dear Lizzy Produkten, die immer wieder zu meinen Lieblingen gehören. Wenn ich das so sehe, könnte ich mich vielleicht doch mal wieder an den Scraptisch setzen.. Wir werden heute Abend aber erstmal das Finale genießen, ganz klassisch mit Grillen. Bis zum nächsten Sommerlochfüller :)

Good morning! Sometime this weekend it came into my mind, that I actually do have a blog - something you can sometimes forget about with summer, sun and football World Cup ;) At least I have a layout to show, with (almost) only Dear Lizzy products, one of my all-time favorites. With that said, I really could enjoy some time on my scrapspace again.. But for today we're going to enjoy the World Cup final, classically with barbecue. Till next time :)








Books - Gossamer Blue

7/02/2014 3 Kommentare

Nun habe ich doch glatt den Monatsanfang verpennt :) Hier kommt mein erstes Layout mit dem Gossamer Blue Main Kit. Es enthielt die sicherlich schicksten Alphas überhaupt, sowie einiges an Labels, dazu habe ich dann noch eine Mini "Tassel Garland" aus Papier gebastelt und feddisch :) Habt es schön!

I totally forgot about the beginning of July :) Here's my first layout for Gossamer Blue with the Main kit. It contained the loveliest alphas ever, as well as a lot label stickers, I combined it with a mini tassel garland made with paper and that's it :) Enjoy your day!





Material: Gossamer Blue July Main Kit

Every picture - Gossamer Blue

6/25/2014 5 Kommentare

Vom heutigen Layout hatte ich bereits einen Sneak auf Instagram gezeigt - ich habe einige meiner Lieblingsmaterialien aus den Gossamer Blue Kits vom Juni verwendet, wie die großen Holz-Glitzersteine und den Die-Cut Cardstock von Jillibean Soup. So gerne ich hin und wieder filigrane Schriftzüge selber schneide, die Finger und die Schere durch den fertigen Schriftzug zu schonen war auch mal schön & zeitsparend. Bei mir liegt mittlerweile schon wieder das Juli-Kit bereit, seid gespannt :)

I already showed a sneak pic of today's layout on Instagram - I used some of my favorite products from the Gossamer Blue June kit, like the Mini Placemats and Wood Sprinkles by Jillibean Soup. As much as I enjoy cutting logos by myself sometimes, it was also nice to protect my fingers and the scissor with this die-cut this time and it's a time saver. I'm already looking forward working with the July kits, stay tuned :)









Material: Gossamer Blue kits June

Studio - More about DIY chalkboard paint

6/19/2014 7 Kommentare

Meine DIY Tafelwand ist nur schon seit 2 Monaten praxiserprobt und ich habe einige Fragen dazu erhalten, deshalb möchte ich heute noch etwas mehr zur Entstehung, wie ich sie nutze und ob ich damit zufrieden bin erzählen.

My chalkboard wall in the studio is now 2 months old and I received some questions about it, so I'd like to tell you a bit more about the how to, my usage and if I'm satisfied with the wall.


Herstellung / How To
Wie bereits hier erwähnt kam gekaufte Tafelfarbe der Kosten wegen absolut nicht in Frage, die Fläche ist einfach zu groß. Nach ein wenig Stöberei bei Pinterest hatte ich ich dann mehrere Anleitungen, zumeist in Englisch, zusammengesucht. Eine der ersten scheint diese von Martha Stewart zu sein, an der ich mich auch orientiert habe. Außerdem gibt es hier eine populäre von A Beautiful Mess. Sämtliche Anleitungen waren sehr ähnlich, bei A Beautiful Mess wurde normale Acrylfarbe genommen, bei den meisten anderen Anleitungen Latexfarbe. Ich habe mich entschieden die paar mehr Euro für Latexfarbe auszugeben, da diese abwaschbar ist, das schien mir durchaus Sinn zu machen und noch mehr Experimente als die ganze Farbe eh selbst anzurühren, mochte ich auch nicht wagen ;)
Für mich war klar, dass eine Tafelwand schon grau oder grün sein soll, meine dunkelgraue Farbe kommt von Bauhaus und dazu braucht man noch einen Minibeutel sandfreies Fugengrau ("sandfrei" stand bei mir nur hinten auf der Verpackung), denn die Anleitungen fordern ja immer "unsanded grout".
Zusammengerührt habe ich die Farbe in einem Eimer - mit einem Plastikbecher die Farbe abgemessen und pro Becher etwa 1-2 EL Fugengrau. Mir war die Farbe etwas zu dickflüssig zum bequemen Streichen und ich habe alles mit etwas Wasser verdünnt. Ich hatte im Endeffekt dann viel zu viel angerührt, 3 Becher hätten auf die Fläche gereicht, die Farbe deckte sehr gut. Ich habe dann trotzdem 2 mal gestrichen, muss ja weg ;) Die Farbe hielt sich gut verschlossen aber auch ein paar Tage im Eimer. Sie dickt dann etwas nach, lässt sich aber mit Wasser wieder streichfähig bekommen.
Mein Untergrund ist übrigens lediglich verputzt, ich hatte überlegt mit Renoviervlies zu tapezieren, mir die Mehrarbeit dann aber gespart, der Putz reicht als Untergrund. Raufaser ist nicht empfehlenswert, da es dann schwer ist, darauf zu schreiben.
Nachdem alles gut getrocknet war, habe ich wie nach Anleitung die ganze Wand leicht abgeschmirgelt.  Macht man das nicht, ist die Wand so rauh, dass die Kreide nur so bröselt. Danach habe ich ebenfalls einmal die ganze Wand mit Kreide abgerieben, dadurch soll die Kreide wohl später besser haften. Ob das nun stimmt, kann ich nicht sagen, aber geschadet hat es nicht ;)

Like I mentioned before I painted one wall in the studio with DIY chalkboard paint, the DIY version was a lot cheaper, especially for a whole wall like this. I've looked for tutorials on Pinterest and found a popular version by Martha Stewart, that I found most helpful, as well as a popular version by A beautiful mess. All tutorials are kinda similar, though A Beautiful Mess used acrylic paint instead of latex paint. I decided to go with the latex paint, as it's washable, what I thought makes sense on this topic, and actually mixing the chalkboard paint by myself was experiment enough ;)
I totally wanted a classical chalkboard wall in green or darker grey and bought a small bucket full of grey latex paint as well as unsanded grout in grey.
I used another bucket to mix the paint, measured the paint with a cup and added 1-2 tablespoons grout. I thought the paint was to thick to paint it with ease and added a bit water. I ended up with just too much paint, I think 3 cups would have been enough. Now that I already mixed it, I painted my wall twice, though I think one coat would have been enough. I was able to store the paint airtight for a few days, though it gets thicker it was easy to thin it with water again.
My wall is only plastered and I wouldn't recommend ingrain wallpaper as underground, as it would be hard to write on it.
When all was dried I smoothed the wall with sandpaper, then rubbed a piece of chalk over the entire wall.




Verwendung / Usage
Mittlerweile hat meine Wand eine Einteilung in "Scrapbooking" und "Sonstige" Termine bekommen. Da die Tafelwand mit das erste ist, was man sieht, wenn man den Raum betritt und sie zudem recht dominant ist, habe ich die Einteilung nun auch etwas hübscher gestaltet ;) Ich hatte Deadlines & Co. bisher auf Zettelchen verteilt am Bildschirm festgeklebt, so ist aber definitiv übersichtlicher und ich habe sowohl vom Computer, als auch vom Scraptisch aus alles im Blick.

Meanwhile I divide my wall into a scrapbooking deadlines sections, as well as one for miscellaneous dates. My chalkboard wall is the first thing I see when I come into the room, so I made the division look a bit nicer now ;) I used to write my dates on notes before and added them on my screen, but the wall is really more practical and I have a good overview when sitting on my computer as well as on my scrapbooking table.




Fazit / Résumé
Die Wand ist wie gesagt nun 2 Monate alt und zeigt sie keine Abnutzungserscheinungen, alles ist gut und einfach mit einem nassen Schwamm abwischbar, die Wand ist superpraktisch und die DIY Variante hat sich definitiv gelohnt!

As I said I already use my chalkboard wall for about 2 months, it still shows no fading, is easy to clean and totally functional, I loved this DIY project!

Fotografie Tutorial Scrapbooking Projekte Teil 2 - Lightroom

6/15/2014 2 Kommentare



Vielen Dank für eure Kommentare und E-Mails zu dem ersten Teil des Fototutorials - hinter dem Beitrag steckt doch mehr Arbeit als erwartet (drum hat es zu Teil 2 nun auch etwas gedauert :)), umso schöner ist es, euer Feedback zu bekommen :) Nun geht es aber weiter mit:

Teil 2 - Nachbearbeitung in Lightroom

Vorneweg: Ich bin ein Adobe Fan. Ich liebe Lightroom und Photoshop, wenn irgendetwas nicht damit geht, dann nur, weil ich noch nicht weiß, wie :) Trotz Adobe Brille gehe ich davon aus, dass auch andere Programme ähnliches können, ich kann nur eben dazu nur rein garnichts sagen ;)
Solltet ihr euch generell für die Programme interessieren, erkundigt euch doch mal nach Schüler/Studenten oder VHS Versionen.

Vorher/Nachher mit Lightroom

Nachdem ich mein Layout wie in Teil 1 beschrieben fotografiert und in Lightroom importiert habe, seht ihr hier das Bild meines Layouts in unbearbeitetem Zustand, lediglich beschnitten habe ich es der Übersicht halber schonmal:


Kein Knaller, nicht wahr? Es fehlt an Kontrast, über dem ganzen Bild liegt ein Grauschleier und die Farben kommen nicht richtig heraus.
Nach dem Bearbeitung in Lightroom sieht es dann schon so aus:


Das Layout wirkt nun schon lebendiger, der Grauschleier ist weg, die Farben leuchten mehr und die Details wirken viel besser. Diese Verbesserung ist schnell gemacht ..

Freistellung
Zuerst stelle ich mein Layout immer per Freistellungsüberlagerung (Tastenkürzel R) frei. Dazu drehe ich das Bild zuerst so, dass die obere Kante möglichst parallel zu einer der eingeblendeten Hilfslinien liegt, dann verkleinere ich den Arbeitsbereich, bis ich wirklich nur noch das Layout selber habe. Meine Layouts sind danach in der Regel nach wie vor noch etwas verzerrt, daran störe ich mich für den Moment nicht, das erledige ich später in Photoshop. Stellt den Hintergrund in Lightroom am Besten auf weiß ein (Rechtsklick auf dem Hintergrund), die Freistellung hilft mir bei der weiteren Bearbeitung, da es um das Layout herum jetzt schön weiß ist, wie es ja auch auf meinem Blog und den meisten Online-Galerien der Fall ist.



Grundeinstellungen
Nun gehe ich nach und nach die Grundeinstellungen durch, zuerst den Weißabgleich/Temperatur, den ich oft nur minimal korrigiere. Achtet beim Einstellen auf die weißen Bereiche eures Layouts, bis ihr das Gefühl habt, dass weiß jetzt wirklich weiß und nicht blau- oder orangestichig ist.
Danach Schritt für Schritt die weiteren Einstellungen, da hilft nur Ausprobieren und ein Gefühl dafür bekommen, was man wichtig findet und für einen gut aussieht. Ich stelle so gut wie immer einen etwas höheren Kontrast ein, schiebe den Regler bei "Lichter" ordentlich und bei "Weiß" ein wenig hoch, außerdem erhöhe ich Dynamik und Sättigung leicht.



Vorher/Nachher Ansicht
Sehr praktisch während der Bearbeitung ist auch die Vorher/Nachher Ansicht  (Tastenkürzel Y für rechts/links Ansicht), so seht ihr auf einen Blick den Unterschied, den eure Einstellungen ausmachen.





Vorgaben

Ihr habt in Lightroom die Möglichkeit, eine eigene "Vorgabe" zu erstellen. Das kann Sinn machen, wenn ihr immer ähnliche Änderungen vornehmt. So reicht ein Klick auf die Vorgabe und alles ist entsprechend eingestellt. Kontrollieren sollte man die Einstellungen trotzdem nochmal. Ich habe allerdings das Gefühl, mit der Vorgabe den Blick für das Bild zu verlieren und mich zu sehr darauf zu verlassen, weshalb ich diese Möglichkeit selten nutze.





Das war es dann auch schon für dieses Projekt! Die weiteren Punkte, wie Gradationskurven usw. verändere ich hier selten. Unter Details kann man noch an der Schärfe arbeiten, das mache ich allerdings lieber in Photoshop. Je nach Objektiv (Stichwort Vignettierung), kann der Punkt Objektivkorrekturen auch interessant sein.

Weiter geht es dann mit Teil 3 - Nachbearbeitung in Photoshop